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Altstadt von Poreč: Rundgang vom Decumanus bis zum Hafen
Die Altstadt von Poreč liegt auf einer kleinen Halbinsel und lässt sich auf einem Rundweg von rund 2,5 Kilometern erkunden. Dieser Ratgeber führt euch Station für Station: vom Trg Slobode über den Decumanus zum Marafor, durch die Gassen zum Narodni trg, an der Riva entlang und am Ufer zurück. Er ergänzt unseren Überblick Sehenswürdigkeiten in Poreč um Details, die ihr unterwegs an Fassaden, Türmen und Plätzen entdeckt. Alle Angaben sind unten mit Quellen belegt; Öffnungszeiten prüft ihr bitte vor dem Besuch.
Stand: Oktober 2026
Altstadt Poreč Rundgang: Route, Länge und Start
Der Tourismusverband Istrien beschreibt einen Rundweg durch die Altstadt von Poreč mit 2.500 Metern Länge. Wie lange ihr braucht, hängt laut Tourismusverband davon ab, wie lange ihr an den einzelnen Bauwerken bleibt und wie voll es ist. Die Stationen unten folgen diesem Weg und seiner Reihenfolge der Straßen.
Start und Ziel ist der Trg Slobode, der Freiheitsplatz am Rand der Altstadt. Von der Villa Matea im Norden von Poreč lauft ihr 15 bis 20 Minuten dorthin, das Auto bleibt also stehen. Wer doch mit dem Auto in die Stadt fährt, findet alles Nötige im Ratgeber Parken in Poreč.
- Trg Slobode: Kirche Gospa od Anđela, gegenüber der Eingang zur Altstadt
- Decumanus: Fünfeckturm, Gotischer Palast, Palast Sinčić, Palast Zuccato
- Euphrasius-Basilika und Kanonika, dann der Trg Marafor mit Tempelresten und Romanischem Haus
- Ulica sv. Maura und Ribarski trg zurück zum Fünfeckturm, weiter zum Narodni trg mit Theater und Rundem Turm
- Riva (Obala maršala Tita) mit Blick auf die Insel Sveti Nikola
- Obala Matka Laginje mit der Istrischen Landtagshalle
- Obala dr. Ante Šonje an der Bucht Peškera mit dem Nordturm, zurück zum Trg Slobode
Trg Slobode und Decumanus: Stadttor, Fünfeckturm und Paläste
Am Trg Slobode steht die Kirche Gospa od Anđela (Muttergottes von den Engeln), laut Tourismusverband Poreč ein Barockbau von 1770 über den Resten einer romanischen Kirche. Darin hängen barocke Gemälde, eines davon stammt aus der Kathedrale von Poreč. Auch der Marmoraltar des Heiligen Kreuzes von 1727 steht hier; gebaut wurde er für die Franziskanerkirche, die heutige Istrische Landtagshalle, die ihr am Ende des Rundgangs seht.
Gegenüber betretet ihr die Altstadt. Hier lag das Osttor der Stadt. Erhalten ist es nicht, eine seiner Seiten wurde zum Fünfeckturm verstärkt. Vor der Ostmauer lag zeitweise ein Graben, der Poreč zur Insel machte; die Brücke zum Tor wurde 2005 bei Bauarbeiten entdeckt und liegt heute unter dem Pflaster. Der Fünfeckturm entstand 1447 unter dem Podestà Nicolò Lion auf einem mittelalterlichen Vorgängerturm, der seinerseits auf antiken Resten stand. Seit einer Untersuchung Ende des 20. Jahrhunderts sind alle drei Bauschichten sichtbar. Achtet oben an der Außenwand auf das Markusrelief: Es nennt die Baumeister Ivan und Lazar de Pari. Im Turm ist heute ein Restaurant, laut Tourismusverband Istrien könnt ihr hinaufsteigen.
Der Decumanus ist die längste Straße der Altstadt, und reiche Familien bauten hier ihre Paläste. Neben dem Gotischen Palast von 1473 an der Nummer 5 nennt der Tourismusverband gut erhaltene Paläste an den Nummern 10, 15 und 30. An der Nummer 9 steht der Palast Sinčić, laut Tourismusverband der größte und bedeutendste Barockpalast der Stadt, im 18. Jahrhundert auf Initiative von Antonio Sincich gebaut. Seit 1952 sitzt darin das Heimatmuseum Zavičajni muzej Poreštine; die Dauerausstellung ist laut Museum derzeit wegen der Renovierung des Gebäudes und einer neuen Ausstellung geschlossen. An der Ecke von Decumanus und Cardo steht der Palast Zuccato, heute eine Galerie.
Euphrasius-Basilika, Trg Marafor und das Romanische Haus
An der Kreuzung mit der Ulica sv. Eleuterija biegt ihr rechts zur Euphrasius-Basilika ab. Der Bischofskomplex aus dem 6. Jahrhundert steht seit 1997 auf der UNESCO-Welterbeliste; Mosaiken, Baptisterium und Bischofspalast beschreiben wir unter Sehenswürdigkeiten in Poreč. In der Basilika steht außerdem ein marmornes Ziborium, ein Altarbaldachin, den Bischof Otto 1277 in Auftrag gab. An derselben Adresse liegt die Kanonika von 1251, laut Tourismusverband das älteste romanische Haus von Poreč mit erhaltener Außenansicht. Neben dem originalen Steinportal ist das Baujahr festgehalten, und bis heute wohnen und arbeiten hier die Pfarrer von Poreč.
Über die Eufrazijeva ulica am Park Jurja Dobrile vorbei kommt ihr links zum Trg Marafor, dem antiken Forum. Der Name kommt wahrscheinlich von Mars; eine andere Deutung ist forum maximus, der große Platz. Welchen Göttern die Tempel geweiht waren, sagen die schriftlichen Quellen nicht. Sie berichten aber vom Bau des Hafens und von der Erneuerung eines Tempels im 1. Jahrhundert unter Titus Abudius Verus, einem Vizeadmiral der Flotte von Ravenna. Erhalten sind Säulenfragmente des kleineren, angeblich Neptun geweihten Tempels sowie Teile dreier mächtiger Mauern und ein Stück Giebel des vermuteten Marstempels. Ein Stück des antiken Pflasters seht ihr an der Nordwestseite des Platzes und laut Tourismusverband auch in der Stadtbibliothek und der Kinderbibliothek am Platz.
Am Platz, Marafor 1, steht das Romanische Haus aus dem 13. Jahrhundert. Typisch romanisch ist das Doppelfenster an der Hauptfassade; der bekannte Holzbalkon kam vermutlich erst im 18. Jahrhundert dazu. Bis zum Zweiten Weltkrieg gehörte das Haus zu einem Wohnblock, der bei Bombenangriffen zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde, deshalb steht es heute allein. Die Ausstellung zur Wohnkultur in Poreč im 19. und 20. Jahrhundert umfasst rund 70 Quadratmeter auf drei Etagen. Laut Tourismusverband ist sie seit dem 27. Januar 2025 werktags von 11 bis 14 Uhr geöffnet; prüft das vor eurem Besuch.
Durch die Gassen zum Narodni trg und zum Runden Turm
Zurück geht es über den Decumanus bis zur Ulica sv. Eleuterija und dann rechts in die Ulica sv. Maura. An der Nummer 16 steht das Haus der zwei Heiligen (Kuća dvaju svetaca), ein schlichter Renaissancebau aus dem 15. Jahrhundert. Seinen Namen hat es von zwei romanischen Heiligenreliefs an der Fassade, die wohl von einem anderen Gebäude stammen, vielleicht vom früheren Kloster am nahen Trg Frana Supila. Dort, auf dem Platz, den die Einwohner Predol nennen, fällt auf den ersten Blick nur ein kleines gotisches Haus auf. Das Interessante liegt unter dem Pflaster: Ende des 20. Jahrhunderts fand man hier die Fundamente eines mittelalterlichen Klosters über einem antiken Haus mit Mosaikböden.
Einen kurzen Abstecher wert ist der Trg Matije Gupca, in venezianischer Zeit Piazza dei signori. Von hier führte einst das Südtor zum Hafen. Erhalten ist eine Reihe gotischer und barocker Paläste; die Westseite des Platzes wurde vor allem durch Bomben im Zweiten Weltkrieg zerstört, dort liegt heute ein Park.
Über den Ribarski trg und die Ulica Franje Glavinića kommt ihr zurück zum Decumanus und zum Fünfeckturm. Dahinter führt die Ulica Vladimira Nazora zum Narodni trg. Das Theater dort wurde 1887 als Teatro Giuseppe Verdi gebaut; die Fassade ist weitgehend original, drinnen ist heute die Volkshochschule (Pučko otvoreno učilište). Etwas weiter steht das Rathaus von 1910 nach Plänen des Triester Architekten Arduino Berlam, seine hölzerne Loggia für Besucher ist erhalten. Am Narodni trg ragt der Runde Turm auf, 1475 auf Anordnung des Podestà Pietro de Mula gebaut. Innen sind Schießscharten und die steile originale Steintreppe erhalten, oben ist heute eine Terrasse mit Bar.
Riva und Hafen: Sveti Nikola, Landtagshalle und Nordturm
Vom Narodni trg geht es zur Riva, der Obala maršala Tita. Den Hafen schließt die Insel Sveti Nikola ab, zu der laut Tourismusverband Istrien im Sommer ein kleines Boot fährt; laut dem Hotelbetreiber auf der Insel dauert die Fahrt vom Pier an der Uferpromenade etwa fünf Minuten. Auf der Westseite der Insel bauten die Venezianer 1403 einen 15 Meter hohen Leuchtturm, laut Tourismusverband Istrien damals den höchsten an der Ostküste der Adria. Oben brannte jahrhundertelang ein Feuer aus Holz von der Insel, im 17. Jahrhundert ersetzte es eine große Laterne. Wo ihr auf der Insel und rund um Poreč baden könnt, steht unter Strände in Poreč.
Die Riva führt weiter zur Obala Matka Laginje und zur Istrischen Landtagshalle (Istarska sabornica, italienisch Dieta istriana). Sie war einst die gotische Kirche mit dem Kloster des heiligen Franziskus, gebaut auf den Fundamenten einer Kirche des heiligen Thomas aus dem 5. Jahrhundert; Mauerreste und kleine Mosaikfragmente seht ihr im Erdgeschoss unter einer gläsernen Treppe. 1806, unter Napoleon, wurde die Kirche profaniert, Markgraf Francesco Polesini ließ sie später in zwei Geschosse teilen. Ab 1861 tagte oben der Landtag Istriens, unten lag ein Weinkeller, dessen eingebaute, innen mit Glas ausgekleidete Fässer bis heute erhalten sind. Die 25 Meter lange und 9 Meter breite Saaldecke trägt Stuck eines Bologneser Meisters von 1751 und Fresken des Venezianers Angelo Venturini. Heute finden hier Ausstellungen statt, darunter der Porečki anale, laut Tourismusverband die am längsten bestehende Kunstausstellung Kroatiens.
An der Obala dr. Ante Šonje mit Blick auf die Bucht Peškera stehen die Reste des Nordturms, 1473 unter dem Podestà Francesco Bondulmier gebaut. Der Turm ist eine Ruine und wartet auf Erforschung und Sanierung; außen erkennt ihr Kanonen- und Schießscharten. Nach Süden schließt ein Stück der alten Stadtmauer an, nach Norden ist der gewölbte Durchgang zu sehen, in dem früher ein Stadttor saß. Über die Tesline ulica und die Ulica Pina Budicina kommt ihr zurück zum Trg Slobode.
Geschichte der Altstadt Poreč in Kürze
Vieles, was ihr auf dem Rundgang seht, lässt sich einer dieser Epochen zuordnen. Die Daten stammen vom Tourismusverband Poreč.
- 6. und 4. Jahrhundert v. Chr.: Griechische Geschichtsschreiber und Geografen erwähnen ein kleines Fischerdorf.
- Um das 2. Jahrhundert v. Chr.: Die Römer legen eine Siedlung an, die mit dem natürlichen Hafen zum Militärlager wird. Aus dieser Zeit stammen das Straßenraster mit Cardo Maximus und Decumanus und das Forum, der heutige Marafor.
- Erste Hälfte des 1. Jahrhunderts: Stadtrecht und der Name Colonia Iulia Parentium.
- 3. bis 6. Jahrhundert: Der erste Bischof, der heilige Maurus, stirbt als Märtyrer und wird Schutzpatron der Stadt. Im 4. Jahrhundert entsteht an seinem Todesort eine frühchristliche Kirche, im 6. Jahrhundert die Basilika des Euphrasius. 539 beginnt die byzantinische Herrschaft.
- 12. und 13. Jahrhundert: Poreč hat eine Stadtregierung und um 1250 ein erstes Stadtstatut. Die Kanonika und das Romanische Haus entstehen, die Stadtmauern werden auf antiken Fundamenten umfassend erneuert.
- 1267 bis 1797: Venedig regiert rund 500 Jahre. Gegen die drohende Gefahr durch die Osmanen entstehen im 15. Jahrhundert die Türme: Fünfeckturm 1447, Nordturm 1473, Runder Turm 1475.
- 1797 bis 1918: Nach dem Ende Venedigs wechseln sich Österreich und eine kurze französische Herrschaft unter Napoleon ab, dann gehört Poreč bis 1918 zu Österreich. Ab 1861 ist es Hauptstadt Istriens und Sitz des Istrischen Landtags.
- 1920 bis 1943: Italien regiert die Stadt.
- Zweiter Weltkrieg: Bomben zerstören Teile der Altstadt, etwa den Wohnblock am Romanischen Haus und die Westseite des Trg Matije Gupca.
- Ab 1943 gehört Poreč mit Istrien zu Kroatien. Seit 1997 ist der Bischofskomplex der Euphrasius-Basilika UNESCO-Welterbe.
Wann es in der Altstadt ruhiger ist
Zahlen zum Andrang nach Uhrzeit gibt es nicht. Der Tourismusverband Istrien nennt aber, wann es im Sommer voll wird: abends und an bewölkten Tagen, vor allem an der Riva und am Decumanus. Wer im Sommer weniger Gedränge möchte, meidet also eher den Abend und trübe Tage. Über das Jahr schwankt der Betrieb stark: Im August 2025 zählte der Tourismusverband Poreč 847.099 Übernachtungen, im Oktober 2025 143.965, also rund ein Sechstel. Mehr dazu unter Poreč Wetter und Reisezeit.
Von der Villa Matea seid ihr in 15 bis 20 Minuten zu Fuß am Trg Slobode und könnt zu jeder Tageszeit losgehen, ohne das Auto zu bewegen. Das Haus im Norden von Poreč hat drei Ferienwohnungen mit Küche, Klimaanlage und kostenlosem Parkplatz im abgeschlossenen Innenhof: die Wohnungen. Wo ihr nach dem Rundgang essen könnt, steht im Ratgeber Essen und Trinken in Poreč.
Häufige Fragen
Wie lange dauert ein Rundgang durch die Altstadt von Poreč?
Der Rundweg des Tourismusverbands Istrien ist 2.500 Meter lang. Wie lange ihr unterwegs seid, hängt laut Tourismusverband davon ab, wie lange ihr an den Bauwerken bleibt und wie voll es ist. Mit Besuchen in der Euphrasius-Basilika und im Romanischen Haus braucht ihr deutlich länger als für den Weg allein.
Was sieht man am Decumanus in Poreč?
Am Anfang den Fünfeckturm von 1447 mit dem Markusrelief, dann die Paläste reicher Familien: den Gotischen Palast von 1473 an der Nummer 5, den barocken Palast Sinčić an der Nummer 9 mit dem derzeit geschlossenen Heimatmuseum, gut erhaltene Paläste an den Nummern 10, 15 und 30 und an der Ecke zum Cardo den Palast Zuccato. Beim Trg Marafor steht das Romanische Haus aus dem 13. Jahrhundert.
Wann ist die Altstadt von Poreč am ruhigsten?
Laut Tourismusverband Istrien wird es im Sommer vor allem abends und an bewölkten Tagen voll, besonders an der Riva und am Decumanus. Über das Jahr gesehen ist im Herbst viel weniger los: Im Oktober 2025 zählte der Tourismusverband Poreč rund ein Sechstel der Übernachtungen vom August.
Wo parkt man für die Altstadt Poreč?
Alles zum Parken in der Stadt steht im Ratgeber Parken in Poreč. Von der Villa Matea braucht ihr für die Altstadt kein Auto: Zu Fuß seid ihr in 15 bis 20 Minuten am Trg Slobode, und euer Auto steht kostenlos im abgeschlossenen Innenhof.
Kann man von Poreč zur Insel Sveti Nikola fahren?
Ja. Laut Tourismusverband Istrien fährt im Sommer ein kleines Boot zur Insel, die den Hafen von Poreč abschließt. Die Überfahrt vom Pier an der Uferpromenade dauert laut dem Hotel auf der Insel etwa fünf Minuten. Abfahrtszeiten erfahrt ihr am Hafen.
Welche Gebäude der Altstadt kann man von innen besichtigen?
Die Euphrasius-Basilika mit dem Bischofspalast, das Romanische Haus (laut Tourismusverband werktags von 11 bis 14 Uhr) und die Istrische Landtagshalle bei Ausstellungen. Im Fünfeckturm ist ein Restaurant, im Runden Turm eine Bar. Das Heimatmuseum im Palast Sinčić ist wegen Renovierung geschlossen; Führungen durch Altstadt, Landtagshalle und Romanisches Haus bietet das Museum nach Voranmeldung an.
Quellen
- Tourismusverband Istrien: Wanderweg «Starim gradom» durch die Altstadt von Poreč (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Spaziergang durch die Altstadt (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Stadttore und Stadtmauern (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Kirche Gospa od Anđela (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Fünfeckturm (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Gotischer Palast und Paläste am Decumanus (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Barockpalast Sinčić (2026-10-27)
- Zavičajni muzej Poreštine: Über das Museum (2026-10-27)
- Zavičajni muzej Poreštine: Besuch, Öffnungszeiten und Führungen (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Euphrasius-Basilika (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Kanonika (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Trg Marafor (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Großer Tempel und Neptuntempel (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Romanisches Haus (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Haus der zwei Heiligen (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Trg Frana Supila (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Trg Matije Gupca (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Theater (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Rathaus (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Runder Turm (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Istrische Landtagshalle (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Nordturm Peškera (2026-10-27)
- Tourismusverband Istrien: Leuchtturm Sveti Nikola (2026-10-27)
- Valamar: Isabella Island Hotel, Anreise und Bootsfahrt nach Sveti Nikola (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Poreč, eine Stadt mit tausendjähriger Geschichte (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Poreč im Lauf der Zeit (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Ankünfte und Übernachtungen August 2025 (PDF) (2026-10-27)
- Tourismusverband Poreč: Ankünfte und Übernachtungen Oktober 2025 (PDF) (2026-10-27)